Mallow (Mala) / Macroom

Mallow ist ein typisches Durchgangsstädtchen, das man meist dann durchquert, wenn man von Galway aus auf der N20 Richtung Süden fährt, um Cork anzusteuern. Irgendwann hält man dann aber doch mal an und schaut, ob es was zu schauen gibt. Viel nicht. Die einzigen Sachen, die einem ins Auge stechen sind die Dorfkirche und der Friedhof der alten Abtei. Das wars dann aber auch und man nimmt die Fahrt gen Süden wieder auf.

Macroom ist ebenfalls ein typischer Durchgangsort. Er liegt auf der N22 genau zwischen Killarney und Cork. Da der Ort aber auf Route der Touristenbusse liegt, gibt es durchaus Cafes und Pubs, die zu einem kleinen Stop einladen. Auch die Beine kann man sich gut vertreten, um z.B vom alten Stadttor zur Burg und via Kirche wieder zurück zu spazieren.   

 


 

Beara Peninsula / Dursey / Glengarriff / Bantry

Der Ring of Beara ist der „kleine Bruder“ des Ring of Kerry – für mich unverständlich. Tatsächlich ist er mit 140 Kilometer auch nicht gerade klein und hat landschaftlich sicherlich die reizvollere Route zu bieten. Glücklicherweise nutzen das die Touribus-Unternehmen (noch) nicht, denn die Weg sind nicht so gut ausgebaut, und man kann sich an urigeren und ruhigeren Straßen erfreuen. Und bevor mir nun der erste Irlandkundige empört ins Gästebuch schreibt, daß gut die gesamte Nordhälfte der Beara Halbinsel in die Grafschaft Kerry gehört … – yep; ich weiß. Da man sich aber bei seinen Touren auch nicht um Countygrenzen schert, hab ich mir die schriftstellerische Freiheit genommen, die gesamte Halbinsel mal eben kurz dem County Cork zuzuschanzen.

Eine komplette Tagestour führt von Kenmare den Ring gegen den Uhrzeigersinn entlang und wieder zurück. Man fährt dabei die R571 direkt an der Kenmare Bucht durch malerische Landschaften und passiert dabei ein paar kleine Örtchen. Entlang der Straße bietet sich immer wieder die Möglichkeit kurz anzuhalten, um den Ausblick zu genießen oder das ein oder andere Foto zu machen. Zwischen Ballydonegan und Cahermore teilt sich die Straße und wenn man sich hier nach rechts wendet, gelangt man an das Land`s End von Beara.

Dort angekommen stößt man zunächst auf eine Ecke, die den schönen Namen „Windy Point“ trägt – und das darf man getrost wörtlich nehmen. Hier ziehts in der Tat wie Hechtsuppe, aber die Aussicht ist gut. Wer nun Lust auf ein Abenteuer hat, vetraut sich der zwar 1994 neu verkabelten, dennoch optisch wenig vertrauenserweckenden Cable Car an und setzt per Seilbahn auf die vorgelagerte Insel Dursey über. Einen wirklich zuverlässigen Fahrplan für die Seilbahn gibt es allerdings nicht wirklich. Wer also ganz sicher sein will, sollte Paddy O’Sheehan, den Betreiber, vorher anrufen und einen Termin für Hin- und Rückfahrt vereinbaren. Auf der Felsinsel selbst gibt es die Ruine einer alten Kirche zu bestaunen und einen schönen Rundwanderweg durch die Natur, inclusive einer Unmenge an Seevögeln. Ansonsten ist es sehr ruhig – wirklich sehr, denn sonst gibt es hier überhaupt nichts.

Weiter führt uns der Ring auf der Südseite entlang der Bantry Bay. Den nächsten Stop sollte man bei Castletownbere einlegen. Dort befindet sich, im Westen des Ortes ausgeschildert, der Weg zu einem Steinkreis, dem Derreenataggart Stonecircle. Der Steinkreis ist über 3000 Jahre alt und diesmal findet sich gar eine Tafel von „Failte Ireland“, die uns über die Hintergründe informiert. Weiters ist von Castletownbere auch noch ein „Ringfort“ ausgeschildert. Dies lohnt sich m.E. aber eher nicht, denn erstens ist es ein längerer Fußmarsch und zweitens entpuppt sich das Ganze dann lediglich als ein kreisförmiger Erdhügel.

Nun gilt es sich zu entscheiden: entweder man fährt den Ring weiter bis Glengarriff und nimmt dann die N71 nordwärts entlang des Gougane Barra Forest Parks bis Kenmare, oder man biegt bei Adrigole links ab und überquert den Healy Pass. Wenn das Wetter sonnig ist, sollte man unbedingt die Passroute wählen. Die Fahrt hinauf ist ein Heidenspaß für jeden Motorwanderer und wer die Insel im Rahmen einer Motorradtour erkundet, kommt am Healy Pass ohnehin nicht vorbei.

Auch ein Stop in Glengarriff ist lohnenswert. Zum einen kann man dem Eccles Hotel einen Besuch abstatten, und seinen Kaffee dort schlürfen, wo schon William Butler Yeates und George Bernard Shaw übernachteten, zum anderen bietet sich ein Abstecher nach Garinish Island an, die irische Blumeninsel.

Etwas weiter südlich gelangt man nach Bantry, dem Knotenpunkt um Südsüdwesten der Insel. Dortselbst gibt es neben der schönen Aussicht auf die Bay auch die Möglichkeit, Bantry House & Gardens einen Besuch abzustatten. Für Freunde stilvoller Architektur und Geschichte sind die 10,- Euro Eintritt für die Anlage gut angelegt. Selbstverständlich beherbergt das House auch ein Cafe, in welchem man auf jeden Fall den leckeren Apfelkuchen probieren sollte.

 


 

Sheep's Head / Mizen Head / Baltimore

Die beiden nächsten Landzipfel auf unserem Weg nach Süden sind der Sheep’s Head und Mizen Head.

Der Name des ersteren ist ein wenig irreführend. Schafe sieht man eher selten und das Kartenspiel Schafkopf dürfte wohl gänzlich unbekannt sein. Dennoch gibt es hier viel zu sehen, vor allem schöne Landschaft satt. Mit dem Auto ist der komplette Sheep’s Head eher schwierig zu meistern, dafür bieten sich Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen, von der Tages- bis zur Wochentour. Auch für Radler ist die kleine Halbinsel ein Paradies, da die Wege nicht allzu schwierig zu fahren sind.

Auf der anderen Seite der Dunmanus Bay kommt man mit dem Fahrzeug schon weiter. Zunächst führt uns der Weg nach Goleen. Von dort aus gibt es zwei Möglichkeiten. Bleibt man auf der R591 gelangt man nach Crookhaven und erreicht damit ein Dorf, in welchem im Wortsinne der Hund verreckt zu sein scheint. Zwei Häuserzeilen – und Ende. Zu Zeiten der Segelschifffahrt war dies noch ein florierender Hafen, heutzutage ist es dort recht still geworden. Aber immerhin, schöne Landschaft hier.

Hält man sich von Goleen aus westlich, gelangt man zum südlichsten Zipfel Irlands: Mizen Head. Dort angekommen darf man es nicht versäumen, das Visitor Centre und die angeschlossene Signalstation zu besuchen (nein, es ist kein Leuchtturm, sondern eine Signalstation. Stationswärter Stephen O’Sullivan wird auch nicht müde, einem die feinen Unterschiede mit typisch irischer Freundlichkeit zu erläutern). Einziges Hindernis auf dem Weg dorthin ist eine Hängebrücke, die zwar stabil und sicher ist, optisch aber eher das genaue Gegenteil vermuten läßt.

Wir halten uns nun ostwärts und gelangen nach Skibbereen. Das Stadtwappen am Ortseingang teilt uns mit: „Quod petis hic est“. Das scheint zwar etwas übertrieben, aber an den Markttagen mittwochs und freitags gibt’s immerhin vieles. Am Rathausplatz in der Stadtdmitte betrachten wir noch kurz die Statue der ‚Maid of Erin’, die, bevor sie hierhin versetzt wurde, immer wieder mal von Autos gerammt wurde. Die Einwohner behaupten, seit ihrem Umzug schaut sie deutlich entspannter drein.

Wir biegen nach Süden ab und gelangen alsbald nach Baltimore und sind somit wieder mal am Land’s End angekommen. Im Sommer ist hier immer was geboten, da die Zahl der Ferienwohnungen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Am Hafen wimmelt es dann von Freizeitseglern. Immer im Juni trifft sich hier der Clan der O’Driscoll’s, deren Piratenvorfahren Baltimore zu ihrem Sützpunkt machten. Nach einem Tässchen Kaffee in Bushe’s Bar kann man das Castle Dun na Sead besuchen oder mit der Fähre nach Clear Island und/oder Sherkin Island übersetzen und dort einen Spaziergang unternehmen.

 


 

Kinsale / Old Head

Weiter führt uns der Weg an der Küste entlang, vorbei am Dromberg Steinkreis über Clonakilty nach Timoleague. Dort kann man sich das alte Franziskanerkloster ansehen. Wir fahren die R600 weiter nach Ballinspittle, wo sich der Sage nach einmal in der Grotte beim Ortseingang die Marienstatue selbständig bewegt haben soll, was in Folge zu zahlreichen Pilgerfahrten führte. Da sie es aber mittlerweile nicht mehr tut, biegen wir nach rechts ab und gelangen an den Old Head. Landschaftlich wunderschön anzusehen kann man leider nicht bis zum Ende des Landes vorgelangen. Unglücklicherweise gehört das letzte Stückchen Land einem Golfclub, sodaß dem normalen Touristen der Zutritt verweigert wird. Eine herbe Enttäuschung für den Touri, ein Glücksfall für die Golfer, die dort spielen.

Weiter nördlich liegt Kinsale, direkt an einer wunderschönen Bucht gelegen. In einem Reiseführer heißt es: „Was Sylt für Hamburg, ist Kinsale für Cork.“ Das ist recht zutreffend. Das Städtchen präsentiert sich gleichzeitig malerisch und mondän. Ein Hauch von Cote D’Azur umweht die Pier Road und den Emmet Place, bei denen man auf einem Stadtspaziergang beinahe zwangsläufig vorbeikommt.

Am südlichen Ende der Bucht findet man Charles Fort, eine riesige Festungsanlage, die 1601 erbaut wurde um die Spanier abzuwehren. Den zuletzt aufgerufenen Eintritt von 4,- Euro sollte man sich gönnen und das weitläufige Areal in Ruhe durchstreifen. Leider ist das Fort nur bis 18 Uhr geöffnet. Zieht man aber eine Übernachtung in Kinsale in Erwägung, sollte man des nächtens mal trotzdem dort vorbeisehen, denn: es spukt! Jawoll, Nacht für Nacht treibt sich dort an den Wällen in der Nähe des Friedhofs das sogenannte Rosengespenst herum, das Ergebnis einer sehr traurigen Geschichte um eine Rose, ein Mädchen, deren Liebhaber, dessen Vater und einem Soldaten. Wer von den Vieren nun der spukende Geist ist, oder ob es gar alle zusammen sind, ist bis heute nicht geklärt. Vielleicht entdeckt ja mal ein wagemutiger Nachtwandler die Identität des Geistes. Aber, ich habe euch gewarnt: dieser Ort ist verflucht!

 


 

Blarney / Cork (Corcaigh)

Von Kinsale aus nördlich, liegt die Hauptstadt des Countys und südliche Metropole (ja, für irische Verhältnisse ist es das) Cork. Bevor wir uns aber der pulsierenden Großstadt zuwenden, halten wir uns etwas westlich und landen in Blarney.

Blarney selbst ist einerseits ein recht durchkommerzialisierter Ort, andererseits aber dennoch ruhig und abgeschieden. Die eher ruhigen Ecken finden sich rund um den Dorfplatz, der noch das ursprüngliche Blarney widerspiegelt. An lauen Sommerabenden kann man sich da auf eine Parkbank setzen und bei Einbruch der Dunkelheit gepflegt gruseln. Wenn sich nämlich der Himmel plötzlich mit Scharen von Krähen füllt, die ihr Nachtlager in den Bäumen aufsuchen, kommt man sich vor wie in Botany Bay aus Hitchcocks „The Birds“.

Unweit des Dorfplatzes findet sich Blarney Woollen Mills, der wohl bekannteste und berühmteste Textilhändler der Insel. Der „flagship store“ bietet alle Arten Kleidung, vom leichten Sommer T-Shirt bis hin zu den qualitativ unüberbietbaren, aber leider auch teuren, handgestrickten Pullovern der Aran Islands. Daneben beherbergt der Laden auch einen Guiness-licensed-store, der neben Kleidung vielerlei anderen Krimskrams und nützliche Produkte mit dem Guiness-Logo feilbietet. Um den Kohl dann noch richtig fett zu machen, findet sich am Ladeneingang, direkt bei den Kassen, die Süßwarenecke, in welcher ausgesuchte Leckereien jeglicher Coleur zu erwerben sind. Da an den Store auch ein Cafe und sogar ein Hotel anschließt, ist hier immer was geboten, am Wochenende werden ganze Busladungen Touristen dort durchgeschleust. Wer also einkaufen will, sollte es unter der Woche tun. Ich für meinen Teil habe es bisher nie geschafft, Irland zu verlassen, ohne vorher in den Woollen Mills einen größeren Einkauf getätigt zu haben.

DIE Attraktion ist allerdings die MacCarthy Burg, durchgängig als Blarney Castle bezeichnet. Auch hier wieder vorab der dringende Rat: meide das Castle an Wochenenden! Das volksfestähnliche Gedränge, das sich zu dieser Zeit abspielt, ist nämlich schon lange nicht mehr wahr und alles andere als schön. Unter der Woche, und vor allen Dingen außerhalb der Hauptsaison, sollte man sich das Castle aber unbedingt ansehen. Alleine der umgebende Park ist wunderschön angelegt und für einen Spaziergang geradezu prädisteniert. Auch die Burg selbst ist recht interessant zu durchsteigen. Wenn man Lust und Laune hat, kann man auch gerne den Quark mit dem weltberühmten „Wishes Stone“ mitmachen. Küsst man diesen kopfüber, wird einem angeblich die Gabe der Beredsamkeit verliehen. Gut, wer’s mag. Ich persönlich habe mir das immer verkniffen. Zum einen aus hygienischen Gründen, zum anderen muß man nicht jeden Scheiß mitmachen und zum letzten bring ich auch so den Mund auf.

Der größte Pluspunkt von Blarney ist aber zweifellos die Menge an B&B’s. Diese bieten teils noch günstige Übernachtungsmöglichkeiten und nach Cork ist es ein Katzensprung.

Über Cork selbst kann man geteilter Meinung sein. Sicher gibt es auch hier viel zu sehen und es lassen sich, wenn man will, locker mehrere Tage hier totschlagen. Auf der anderen Seite ist Cork die am schnellsten wachsende Stadt in Irland und meiner Ansicht nach hat sie sich in den vergangenen Jahren von der Stadt mit Charme in einen chaotischen Moloch verwandelt, der einem nach der Ruhe und Beschaulichkeit der Umgebung wie ein Schlag ins Gesicht vorkommt.

Trotz dieser Nachteile sollte man sich einen Spaziergang durch ‚the flat o’deh city’, die Altstadt von Cork, nicht nehmen lassen. Zwischen zwei Armen des River Lee gelegen, hat sich Cork hier zumindest einen Rest Ursprünglichkeit erhalten. Die Einkaufsmeilen Patrick Street, Grand Parade und Oliver Plunkett Street bieten ein schönes Durcheinander moderner Stores und alteingesessener Geschäfte. Wer frischen Fisch und den besten irischen Lachs erwerben möchte, wendet sich in den English Market an der Princess Street. Best Irish Salmon – hier stimmts. Wenn man am Tag des Abflugs oder am Vortag hier frischen Lachs einkauft, wird er gerne vakuumverpackt und übersteht so schadlos den Rückflug nach Hause. Ich kann es nur empfehlen; einen besseren Lachs gibt es m.E. nirgends anders.

Natürlich gibt es auch andere Sehenswürdigkeiten in Cork. Für einen kompletten Überblick geht man an der Grand Parade ins Oifig Fáilte, dem Tourist House. Dort erhält man alle Infos über die Stadt, auch geführte Touren gibt’s dort zu buchen.

 


 

Cobh (An Cóbh) / Youghal (Eochaill)

Südöstlich von Cork befindet sich die Hafenstadt Cobh. Der Name ist die gälisierte Variante von Cove, wie sie bei ihrer Gründung noch hieß. Die Schriftform hat sich zwar geändert, die Aussprache ist aber geblieben: Cobh – sprich – kouf.

Die Kaimauern von Cobh dürften wohl die tränendurchtränktesten der Insel sein. Über eine Million Auswanderer sind von hier aus bei der großen Landflucht Richtung Amerika aufgebrochen. Aber auch viel geschichtsträchtiges ereignete sich hier. 1849 landete Queen Victoria bei ihrem ersten Irlandbesuch in Cobh. Ebenfalls legte die Titanic hier zum letzten Mal an, bevor sie zu ihrer Begegnung mit einem Eisberg aufbrach. Und schließlich landeten die Rettungsboote mit Überlebenden der Lusitania hier an. Ein Denkmal, der Engel von Cobh, erinnert an diese dunkle Episode der Geschichte. Heutzutage ist der Hafen nach wie vor Anlaufpunkt großer Ozenadampfer. Zuletzt sah ich 2009 dort die MS Deutschland vor Anker gehen.

Wenn man nach Cobh kommt, fällt einem zwangsläufig die gigantische St. Colman’s Cathedral ins Auge. Diese besticht durch ihr klangvolles und ausgefeiltes Glockenspiel. Man sollte sich unbedingt den Weg zur Kathedrale hinauf antun. Zum einen hat man vor dort einen herrlichen Ausblick auf den Hafen, zum anderen führen von dort Wege durch versteckte Gässchen, in denen die Zeit seit langem stillzustehen scheint.

Weiter ostwärts stoßen wir auf Youghal (gesprochen: Ju-hal). Politisch korrekt eigentlich dem County Waterford angehörig, soll es aber dennoch Endpunkt unserer Reise im County Cork sein (schriftstellerische Freiheit, you remember?).

Youghal ist vor allen Dingen als Badeort berühmt; nicht ganz zu unrecht, der Sandstrand macht schon was her. Dennoch sollte man sich die Zeit nehmen, und auch mal einen Blick in das Örtchen selber werfen. Immerhin war Youghal im Mittelalter einer der wichtigsten Häfen Irlands und kann mit einem sehr berühmten Einwohner aufwarten: Sir Walter Raleigh. Der war es auch, der die Kartoffel nach Europa gebracht hat, weshalb ihm zu Ehren jeden Juli das Kartoffel-Festival in Youghal stattfindet. Sollte man also im Juli mal durchkommen, kann man im Coffee Pot an der Main Street zum Kaffee ruhig mal einen Kartoffelpuffer bestellen. Bon appetit!